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10.9.2009 folgender Text wurde uns heute zugesandt:
Es drohen Bürgerkriegsähnliche Situationen in der Schweiz und Deutschland:
Nachdem fragende Eltern alles mögliche unternommen haben und die für Pandemiemassnahmen und Virenfragen Verantwortlichen und Politiker nach rechtfertigenden Existenzbeweisen der behaupteten Viren gefragt haben,
und nachdem keine Beweise vorgebracht werden konnten, sondern nur Glaubensbezeugungen (Konsense, Behauptungen),
und nachdem die nach Beweisen fragenden Bürger erkennen müssen, dass trotz dieser zwingend notwendigen Beweise als rechtfertigende Grundlage dafür, Pandemiemassnahmen zu ergreifen oder Impfungen zuzulassen, dass von diesen verbrecherischen Beamten alles daran gesetzt wird, dass Gifte in Impfungen und Medikamenten den Menschen und Kindern implantiert werden, welche absichtlich in die Irre geführt wurden, in der Meinung, die Viren wären längst bewiesen, und die Impfungen schützen sie vor gefährlichen Viren
nachdem massenhaft Strafanzeigen vom Bundesanwalt billig abgewiesen werden,
kommen verantworliche Eltern und Staatsbüger zum Schluss, dass
das BAG und der Bundesrat wiederholt seine Gewaltbereitschaft bewiesen hat:
dieser Gewalt konnte mit allen vernünftigen Fragen, Petitionen und Strafanzeigen nicht begegnet werden.
Es bleibt nur noch gewaltsame Notwehr gegen die Gewalt der Pandemie - Inszenierer.
Und den Schaden am Volk, der diese Gewaltbereitschaft seitens des Bundesrates und des BAG anrichten könnte, einzudämmen, bleibt nichts anderes mehr übrig, als diesen bewiesenen Gewaltverbrechern mit Gegengewalt in was auch immer für einer Form zu begegnet, dies gilt insbesondere Ausführenden Organen und Planenden Organen und Beamten.
Die fragenden Bürger, die Wahrhaftigkeit von Staatsorganen abverlangen, haben die Verfassung auf ihrer Seite.
Die Bürger versuchen in einem letzen Schritt, möglichst viele Polizisten aufzuklären, und Polizisten darauf hinzuweisen, dass es ein Verbrechen ist, Befehle von Pandemieplanern auszuführen.
Die fragenden Bürger, die Wahrhaftigkeit abverlangen, hoffen, möglichst viele Polizeibeamte auf ihrer Seite zum Schutz zu haben, um nicht Opfer der wahnsinnigen Gewalt vom BAG und Bundesrat zu werden.
Sollte dieser Schutz ausbleiben, bleibt nur Gegengewalt aus Notwehr.
Das Völkermordstrafgesetz erlaubt es den fragenden Bürgern nicht, nichts zu tun, um diese rohe Gewalt abzuwenden, sondern fordert Bürger nach ihrem Gewissen auf, alles Mögliche zu versuchen, um Völkermord abzuwenden.
Impfungen und Pandemie- Inszenierungen ohne entsprechenden Virenbeweise sind Völkermord.
Aufgrund des Völkermordstrafgesetzes wird deshalb allen Pandemieplanern und Helfern der Krieg erklärt, solange, bis die Gefahr durch künstliche Pandemie-Inszenierungen mit Tamiflu- und Impftoten vorbei ist und solche Verbrecherbeamten ihres Amtes enthoben und verurteilt sind.


7.8.2008
Neues 9/11 fürs Internet geplant, um die Informationsfreiheit definitiv abzuschaffen.
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Die Gefahr der Zwangsmassnahmen ist real, sie finden bereits statt,
morgen kann es Deine Kinder und DICH treffen, wenn du uns nicht mithilfst:
Sammelstrafanzeige unterschreiben und schicken!
Zitat aus: http://www.euronews.net/index.php?page=info&article=461069&lng=3
23.12.2007
Meningitiswelle: Zwangsimpfungen in Norditalien
Nach einem Meningitis-Ausbruch hat die Gesundheitsbehörde der norditalienischen Provinz Treviso die Zwangsimpfung aller Bewohner im Alter von 15 bis 29 Jahren angeordnet. Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem bei einem Jugendlichen Meningokokken jenes Types festgestellt wurden, der in der Provinz bereits drei Todesfälle verursacht hat.
Beunruhigend für die Amtsärzte: der 25-jährige hatte keinen Kontakt zu jenen Personen, die sich bislang angesteckt haben. Drei Personen sind bereits an der Krankheit gestorben, fünf liegen mit mit Meningitis im Krankenhaus von Treviso.
Der Direktor des Gesundheitsamtes von Treviso betont, wer sich im Urlaub befindet kann Anfang kommenden Jahres geimpft werden.
Die Meningitiswelle ist auf ein von Südamerikanern veranstaltetes Fest zurückzuführen sind. Dabei soll die Frau aus einem Glas getrunken haben, das eine mit Meningokokken infizierte Person benutzt hatte.
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Kommentar antikorruption.ch: Die Fachidioten verraten in ihrer Sprache selbst, dass sie eigentlich völlig im Dunkeln tappen, und immer noch an das über hundert jährige Infektionsmärchen glauben. Der 25-jährige hatte keinen Kontakt zu den andern "Angesteckten". Die denken wohl, dass die Krankheits"erreger" die modernen wireless oder Mobilfunk Kommunikationsmittel benutzten? Kommen den diese "beunruhtigen Ärzte" wirklich nicht drauf, dass dies keine Ansteckungen sind, sondern Vergiftungen z.B. mit dem gleichen Nervengift in den Impfungen?
Jetzt soll der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben werden - noch mehr Impfungen - noch mehr Vergiftungen - noch mehr Seuchen - noch mehr Menigitis und andere Impfschäden für welche dann die Schuld Bakterien und nicht existenten Phantomviren gegeben wird.
Es ist so unendlich stupid zu meinen, die Menigokokken seien ansteckend, nur weil sie bei mehreren Fällen gesichtet wurden, wie zu denken, die Feuerwehr wäre für das Feuer verantwortlich, nur weil sie jeweils beim Brand entdeckt werden.
Es ist unendlich plausibler und leichter zu verstehen, dass Bakterien einem durch Impfungen vergifteten Organismus helfen, die Vergiftungsschäden zu reparieren. Wenn die Vergiftung zu heftig war, können die Bakterien nichts dafür, dann kann es zur Sepsis kommen, die tödlich enden kann. Die Feurer kann nicht jedes in Brand geratene Objekt vor Totalzerstörung retten.



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