Um eine nachhaltige Geldreform machen zu können, müsste man Geld zuerst besser Verstehen.
Mit einer Rückkerh zum sog. Goldstandard löst man keine globalen Geldprobleme.
Fiatgeld, Schuldgeld ist nicht das Problem.
3 Kernprobleme sind:
1. Steurerraubwahnsinn der Regierungen,
2. Zinseszins, der nicht geschöft wird,
3. Manipulation bzw. Verhinderung der freien Geldentwicklung, nicht erlauben von freier Geldschöpfung.

Wenn jeder Geld kreieren dürfte, würde sich automatisch auf Vertragstreue basierendes Geld (auch ein handgeschriebener Zettel wo eine Schuld drauf steht ist eine Form von Geld), oder ev. Coins durchsetzen, in die Vertrauen gesteckt werden kann (w.z.B. Ethereum), ohne Angst haben zu müssen, dass Staatliche oder sonstige Monopolistische Gesetzte dies verbieten würden. Gute Ansätze scheitern bisher an gesetzlichen Bestimmungen und der Macht der Hochfinanz und deren Lobbyisten.
Um Geld etwas mehr zu verstehen, empfehle ich den Blog/ Newsletter von Martin Armstrong regelmässig zu lesen:
http://armstrongeconomics.com

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Das sind schon älterer Beiträge:
Hier kommen sporadisch Beiträge und Filme über den bevorstehenden Währungscrash und Geldreform.
Es soll dazu betragen, das nützlichste Wissen zu vermitteln, was benötigt wird, um möglichst bald ein dienendes Geld einzuführen.
Am besten natürlich parallel, um die für den Mittelstand fatalen Folgen des totalen Euro- oder Dollarzusammenbruchs möglichst gut aufzufangen.
Eine parallel Aufgezogene neue Währung muss aber zwingend anders sein, als das bisherige, auf Schuldvergabe beruhende Privatgeldsystem, das absichtlich so angelegt wurde von einer kriminellen Hochfinanzelite, um das Volk durch künstliche Knappheit in Kontrolle halten zu können.







Ich empfehle, sämtliche 15 z.T. sehr kurzen Filme zu schauen:




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