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"Der Holocaust wurde noch nicht als heutige zukunftsbezogene Warnung wahrgenommen"
Karl Krafeld

Der Streit zwischen UNICEF und WHO [54 KB] um die Millionen toten Kinder in der Dritten Welt erinnert mich an die riesigen Haarberge in Auschwitz.
Menschliches Material zur Gewinnbereicherung und andere diabolische Zwecke.
Ich übe mich ein wenig als Profiler von Hochkriminellen und Genozidtätern: Wenn ich der Teufel wäre und der Menschheit schaden möchte, um mich dabei noch masslos zu bereichern und meine Macht auszubauen, würde ich auch eine WHO gründen, sie infiltrieren (wie der CDC) um meine Machenschaften optimal indirekt tarnen zu können. Besser kann ein Genozid kaum getarnt werden. Wir haben die mörderischen Machenschaften entlarvt. L. J.


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Impf - Opfer sind nicht einfach nur Impfgeschädigte. Nein, es sind Opfer des gegegwärtig stattfindenden Genozids, woran sich die Pharmaindustrie bereichert. Deshalb dürfen nicht nur Impfschäden - Opferhilfe eingeklagt werden, sondern Schadenresatzklage wegen Genozids - in keinem Fall unter einer Million € pro Opfer - angesichts der Milliardengewinne der gewalttätigen Impfindustrie. Sämtliche Beamten in Gesundheitsämtern die weiterhin Impfungen zulassen, müssen entlassen werden und strafrechtlich verurteilt werden, angesichts der Faktenlage, wie Sie durch Leute wie Dr. Buchwald, Tolzin, Lanka, Widmer, Krafeld, Petek u.v.a geschaffen und herauskristallisiert wurde.  


Impfschäden = vorsätzlicher Genozid

Quelle http://www.balance-online.de u.a.
Bild vor der Impfung  
Nach der Impfung 


Das obige Foto zeigt Kerstin Brebeck, geb. am 15.1.1977 vor der Impfung gegen Kinderlähmung.

Kerstin Brebeck, geb. am 15.1.1977 vor der Impfung gegen Kinderlähmung

Am 24.5.1977 wurde sie mit dem Impfstoff Oral-Virelon gegen Kinderlähmung geimpft. Das Ergebnis dieser Impfung war ein „schwerster Intelligenzdefekt mit Krampfleiden“.

Hinter dem Wort „Impfschäden“ verbergen sich zahlreiche, schmerzvolle Einzelschicksale. Denn hinter den „Impfschäden“ stehen Kinder, die, wie Kerstin Brebeck, ein Leben lang gefüttert und gewindelt werden müssen. Kinder, die nie werden sprechen können und nicht lernfähig sind. Oft werden solche Kinder von einer fortwährenden Unruhe hin- und hergetrieben, „motorische Unruhe“ ist der Fachausdruck. Sie bringen ihre Familien an den Rand der Verzweiflung und müssen ständig beaufsichtigt werden. - Die Ehe von Kerstins Eltern ging in die Brüche, und jahrlang musste Frau Brebeck Prozesse führen, immer wieder Eingaben und Klagen bei Sozial- und Zivilgerichten einreichen. Eine Sprechstundenhilfe bestritt ihre Aussagen. Dass diese Dame die Ehefrau des beklagten Impfarztes war, störte unsere Gerichte überhaupt nicht. Erst nach langen langen Jahren musste der Fall als „entschädigungspflichtiger Impfschaden“ anerkannt werden.

Dieser Impfschaden ereignete sich vor mehr als 20 Jahren, doch Kerstin und ihre Mutter leiden noch heute unter den Folgen. Kerstin leidet unter einer durch Medikamente nicht zu beeinflussende Epilepsie (alle mir bekannten Impf-Epilepsien sind durch Medikamente nicht zu beeinflussen). Ein Epilepsie-Anfall bedeutet ein blitzartiges Zusammenstürzen, ohne dass die Richtung des Sturzes beeinflusst werden kann, daher die häufigen Verletzungen. Vorbeugend muss Kerstin einen Helm tragen, was aber nicht ununterbrochen möglich ist, so dass es immer wieder zu Verletzungen kommt, wie das folgende Foto verdeutlicht.

Foto rechts: Kerstin Brebeck, geb. am 15.1.1977 nach der Impfung gegen Kinderlähmung

Die Schulmedizin gießt über solche Kinder ihre wunderbare Diagnostik aus, die außer hohen Kosten nichts bringt. Das ist auch nicht beabsichtigt, sondern es wird etwas gesucht, um sagen zu können: die Impfung war es nicht.  


Das Foto zeigt Dominik R. geb. am 13.10.1994.

Dominik R. geb. am 13.10.1994, verstarb nach einer 5-fach-Impfung

Die Aufnahme entstand etwa Ende Januar 1995. Am 13.02.1995 erfolgte eine 5-fach-Impfung. Am 16.02.1995 war er tot.

Was sich nun abspielte, kann ich nur als beschämend bezeichnen. Bei ungeklärten Todesfällen muss der Staatsanwalt hinzugezogen werden. Der Kinderarzt aber schrieb auf den Totenschein: „Plötzlicher Kindstod“. Mit dieser Diagnose war es kein „unklarer“ sondern ein „klarer“ Todesfall, mit dem sich weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft zu befassen hatten. Das Kind wurde begraben. Die Eltern ließen aber keine Ruhe. Ihr Kind war zum Impfzeitpunkt krank. Obwohl die Mutter den Kinderarzt darauf hinwies, führte dieser die Impfung durch, wie üblich, ohne jede Aufklärung.

Fünf Monate nach der Beerdigung wurde Dominic exhumiert und obduziert, doch die Obduktion ergab - wie bei einem Impfschaden zu erwarten - keine Todesursache. - Auf Antrag der Eltern kam es nun zu einem Ermittlungsverfahren gegen den Impfarzt seitens der Staatsanwaltschaft, das aber bald eingestellt wurde. Auch ein Antrag auf Anerkennung einer Impfreaktion als Todesursache wurde vom Versorgungsamt Karlsruhe abgelehnt.

Erst im Oktober 1999, vier Jahre und sechs Monate nach dem Ereignis, erkannte das Sozialgericht Karlsruhe den Tod des Kindes als „entschädigungspflichtiger Impfschaden“ an.



Dr. med. Gerhard Buchwald
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Wir danken an dieser Stelle einem der Pioniere der Impfkritik!  


Poland 2008: 21 von 350 durch Novartis Impfversuch getötet, Polizei musste einschreiten. [78 KB]

Impffriedhof Bilder - nichts für schwache Nerven: So waren die Impfungen schon 1912, womit die Opfer der "span. Grippe" dann 1918 verseucht wurden

Flyer: Ein Herz für Kinder [189 KB]
Hier finden Sie die wichtigsten Argumente, wieso Impfen ein verwerfliches Genozid darstellt - ideal zum Verteilen an andere Eltern und Lehrer.
Am besten Ausdrucken als Broschüre, falls ihr Drucker diese Option aufweist.

Spenden unterstützen die Verbreitung von Flyern und Information!

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Fazit: Gib deinen Kindern folgenden Rat:
Heirate nie einen Durchgeimpften, wenn du intelligente Kinder haben möchtest, die fähig zu kritischer Analyse ihrer Umgebung sind und nicht nur Mitläufer.

Vorausschauende Absichtserklärung:
Ich erkläre heute, 1. Oktober 2009, dass ich keinesfalls bereit sein werde, mich um die missgebildeten Opfer aller weiteren Impfaktionen zu kümmern. Wir haben genug lange gewarnt, Tag und Nacht!
Ihr Glaube hat sie vergiftet. Ihr Glaube ist eine Gotteslästerung, indem sie durch Impfgifte das Ebenbild Gottes zerstören, das sie mal gewesen sind.
Ich kann ihnen höchstens noch anraten, Busse zu tun und den Glauben zu wechslen, nämlich zu dem Glauben der rettet und heilt. Dafür steht der Name Jesus.
L. Jamin




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