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Geschichte der Impfkritik
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Impfkritik ist in Mode gekommen, was sich gewisse Newcomer merken sollten, die so tun, als ob vor Ihnen noch nie jemand fundierte Impfkritik betrieben hätte:
Deshalb hier ganz kurz ein Überblick über die Geschichte der Impfkritik:

Die Impfkritik hat eine Geschichte. Die Geschichte der Impfkritik.
Seit es Impfungen gibt, gibt es ernsthafte wissenschaftliche Kritik daran. Von Anfang an wurden die Impfungen als unwissenschaftlicher Betrug kritisiert. Das Impfen ist aus den Infektionsthesen heraus entstanden. Diesen Thesen wurde aufs heftigste mit Beweisen widersprochen von namhaften Impfkritikern im 19. Jahrhundert. Nicht Ärzte, sondern Politiker (Napoleon) haben die Impfungen eingeführt, da sie den Machtpolitischen Nutzen der damit verbundenen Angstpropaganda erkannt haben.
Dr. Robert Koch hat sich nur aus politischen Gründen durchgesetzt. Pasteur hat sich als Schwindler entlarvt in seinen Tagebüchern. (Siehe Buch von Geison).
Seit dieser Anfangszeit der Infektionstheorie sind nie mehr neue wissenschaftliche Argumente, die für eine Infektionstheorie sprechen würden, geliefert worden.
Im Gegenteil, als in den 50er Jahren das EM-Mikrospop verbreitet wurden, wurde es still um die Viren- Infektionstheorie.
Erst als um 1955 das CDC die Sache wieder aufgegriffen hat, wird seither durch Propaganda versucht, uns die Infektionstheorie glaubhaft zu machen.
DerImpffriedhof zeigt, dass auf vor dem 1. Weltkrieg eine heftige Impfkritik bestanden hat.
Ich spreche jetzt vom Deutschsprachigen Raum, der die qualitativ weitaus beste und dichteste Impfkritik hat.
In jüngerer Zeit kamen Impkritiker wie G. Buchwald, Delaru u.a. auf. An ihnen kommt kein Impfkritiker vorbei.
Sie habe gezeigt, dass Seuchen nicht wegen den Impfungen zurückgingen, sondern wegen den verbesserten Lebensbedingungen, und die Impfungen erst eingeführt wurden, als die weitverbreteten Seuchen schon längst verschwunden waren. Später kam A. Petek -Dimmer mit viel Pionierarbeit dazu. Und parallel dazu und mit der HIV sogar früher als Petek haben auch K. Krafeld und St. Lanka und V. Widmer angefangen und auch Tolzin ist dazugestossen.
Petek und Widmer haben Bücher über die Geschichte des Impfens und der Impfkritik herausgegeben. Das von V. Widmer im klein-klein-verlag.de ist ein Klassiker (Impfen- eine Entscheidung die Eltern treffen), an dem keiner vorbei kommt, es sei denn, ihm sei die Geschichte des Impfens egal.
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Mit Lanka und Krafeld ist im deutschsprachigen Raum eine einmalig ideale Situation für alle Impfkritiker entstanden, weil Lanka selbst ein Biologe/Virologe ist, und genau weiss, wovon er spricht, weil er selbst ein nicht krankmachendes Virus einer Meeresalge isoliert hat. Um 2000 haben Lanka und Krafeld an ihren Vorträgen gegen das Impfen öffentlich die Zuhörer (Eltern) aufgefordert, ihnen nicht zu glauben, sondern selbst nach Beweisen zu fragen. Daraus ist eine für jeden Impfkritiker unübersehbare Bewegung, die klein-klein Bewegung entstanden.
Wer diese Bewegung oder zumindest ihre Argumente und erbrachten Faktenlage verschweigt, liefert nur halbe Informationen!
Hunderte von Bürgern haben sämtliche Stellen nach Beweisen der behautpeten Viren gefragt.
Die entstandene Faktenlage kann niemand abstreiten, der seriös informieren will. Keine Instanz auf der Erde kann Virenbeweise vorlegen.
Dies ist auch klar, wenn man die Geschichte der Infektionstheorie anschaut.
Von Angang an aufs heftigste von namhaften Wissenschaftlern widersprochen, konnte nie irgend ein Beweis oder Fakt geliefert werden, der die Infektionstheorie, die Theorie von ansteckenden, krankmachenden Viren hätte stützen können.
Es war von Anfang an ein Betrug. Also erstaunt es nicht, dass die behaupteten Viren nicht bewiesen werden können. Denn es gibt sie nicht.
In meinem gerade geyoutubten Video "Keine Angst vor ansteckenden Viren" gehe ich auf darauf ein, das genau dieser falsche Fokus auf nicht exitstente Viren der neuralgische Punkt ist, auf dem das Pandemie- Impfterror - Kartell steht. Das heisst auf dem Glauben der Menscheit an diese These von ansteckenden Viren. Sobald dieser Betrug gelüftet ist, bricht alles wie ein Kartenhaus zusammen, dann will niemand mehr Impfungen, für was auch, der Feind, der damit bekämpft werden soll, existiert gar nicht.
http://www.youtube.com/user/jlamm001#p/c/4BF2AA97581CCE26
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Jeder, der nun neu auf den Zug der Impfkritik aufspringt, weil es ja offensichtlich ist, das da was faul ist, dies durchschaut ungefähr so jeder Infokrieger, der kommt nicht darum herum, sich auf das Fundament der bereits von Anfang an erarbeiteten Fakten der Impfkritiker zu stellen.
Und Lanka/Krafeld/klein-klein-Bewegung gehören nunmal gewichtig zu diesem Fundament.
Tolzin hat bewiesen, dass dies möglich ist, obwohl zwischen ihm und Lanka/Krafeld unschöne Dinge (ev. auch Missverständnisse) passiert sind.
Wer dies nicht tut, muss nicht erstaunt sein, dass er von uns auf die Dauer nicht ernst genommen wird. Wir freuen uns über allfällige kurzfristige Erfolge mit, aber solange nicht die faule Wurzel des Infektionshypothesekonstrukts blossgestellt wird, kann man keine Impfkritik ernstnehmen.
Bitte um Kenntnisnahme.
Lucien Jamin von
http://antikorruption.ch





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