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Empfohlene Links und Literatur:
- http://klein-klein-verlag.de Titel: "AIDS ist das Verbrechen" und "Impfen und AIDS, Der Neue Holocaust, Die Deutsche Justiz ist hierfür verantwortlich"
- http://aids-kritik.de/ wissenschaftliche AIDS-Kritik, akribisch nachgeforscht
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Ein fauler Trick:
Zitiert von: http://www.robin-wuud.de/29804.html
03.12.2007

Wie AP berichtet, will Bush weitere 30 Milliarden Dollar für Kampf gegen Aids lockermachen, knüpft die "Sterbehilfe" jedoch an gewisse "Gegenleistungen".

Zunächst sollten sich Leser, die die Zusammenhänge von Pharmaindustrie und Familie Bush nicht kennen, etwas informieren. Eine kleine Hilfestellung bietet ein Artikel unter hahn.blogkade.de/, zu weiteren Verflechtungen über Rockefeller und Co kann gegoogelt werden.

Diesen Leuten ist natürlich die Arbeit der Dr. Rath Foundation in Afrika ein Hindernis und so läuft das vermeintliche "Hilfsprogramm" nur auf Eines hinaus: Schadenbegrenzung

Offenbar sind die gigantischen Absatzmärkte für Antiretroviale Medikamente (AZT) in Gefahr und somit auch die Wirtschaftsinteressen von Bush.
Auf Folgenden Seiten sind sind weitere Infos über AIDS und AZT zufinden: j-lorber.de

Was die Arbeit der Dr. Rath Fondation in Afrika betrifft, können Sie unter www.prnewswire.co.nachlesen.

Das ausschließlich, mit politischer Hilfe gebaute Lügengebäude "AIDS - Völkermord" droht allmählich einzustürzen, die Fassade bröckelt schon.

Wenn die Medien auch weiterhin der Öffentlichkeit vorenthalten, dass es weltweit mehr als 5000 namhafte Ärzte und Wissenschaftler gibt, welche in der AIDS - Medikation ein Verbrechen sehen, so musste jetzt zumindest die UNO eingestehen, dass sie über Jahre die falschen Zahlen bezüglich der AIDS Ausbreitung veröffentlicht hatte. Die UNO war es, die als Handlanger der Pharmakonzerne das Thema AIDS dramatisierte. Die Gewinne der Pharmaindustrie, allein mit antiretroviralen AIDS - Medikamenten liegen inzwischen über 300 Milliarden $.

Aber die Tatsache das alle bisher veröffentlichten Fotos des HI-Virus gefälscht waren, da erwiesener maßen dieses Virus niemals nachgewiesen wurde, verschweigt die UNO noch immer!!
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28.02.2007

TAC-Chef vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt – Wie lange unterstützt die EKD-Führung noch den Pharma-AIDS-Völkermord in Afrika?

Im Rahmen ihrer Verantwortung für eine gesunde, friedliche und gerechte Welt kümmert sich die AGFG auch besonders um die Entwicklung um das „Pharma-Geschäft mit der AIDS-Krankheit“: Skrupellos versuchen die internationalen Pharma-Konzerne die Entwicklungsländer zu nötigen, für zig-Millionen US-Dollar hochgiftige Chemo-Präparate einzukaufen, die die Immunschwäche nicht bekämpfen, sondern die Immunschwäche noch verschlimmern. Millionen Dollar, die dringend für Entwicklungsaufgaben benötigt werden.

Nicht zufällig steht Südafrika im Zentrum dieser Auseinandersetzung, denn dort regiert eine demokratisch gewählte Regierung des ANC (African National Congress), die aus einem langen Befreiungskampf von Apartheid und kolonialistischer Unterdrückung hervorgegangen ist und sich nicht einfach an die Kandare legen lässt. Dort versucht das internationale Pharma-Kartell über die so genannte „Treatment Action Campaign“ (TAC) die demokratisch gewählte ANC-Regierung zu zwingen, die AIDS-Chemo zum Standard zu machen und auch hier, wie in anderen Ländern, Millionen Dollars für den Import von ARV’s auszugeben,

Die Treatment Action Campaign (TAC), so haben wir im Verlauf unserer Aufklärungsarbeit herausgefunden, wird von der Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) über „Brot für die Welt“ mit Millionenspenden unterstützt. Jetzt wurde die TAC vor dem internationalen Strafgerichtshof von Den Haag wegen Völkermords angeklagt.

Die TAC ist gewissermaßen eine „Drückerkolonne“, deren Ziel es ist, den von AIDS betroffenen Menschen Südafrikas hochgiftige Pharma-Präparate anzudrehen und die südafrikanische Regierung auch noch zu zwingen, für den Massenimport dieser toxischen Präparate Millionenbeträge an die Pharma-Konzerne auszugeben.

In einem spektakulären Gerichtsverfahren in Kapstadt wurde dieser Lobbygruppe bereits vor einem Jahr „bescheinigt“, „dass sie im Auftrag der Pharma-Industrie Demonstranten kauft und dazu veranlasst, gegen die eigene Regierung auf die Straße zu gehen.“

Die jetzige, 59 Seiten umfassende, Anklageschrift wurde von dem südafrikanischen Anwalt und früheren Richter Anthony Brink eingereicht, der sich schon seit Jahren gegen die verheerenden Auswirkungen des Massenvertriebs von AIDS-„Chemo“ durch Pharmakonzerne in Afrika engagiert. Seine Anklageschrift bringt die ernüchternden Fakten auf den Tisch: Selbst die Herstellerfirmen der hochgiftigen AIDS-„Chemo“-Präparate – der so genannten Antiretrovirals (ARVs) – gestehen ein, dass ihre hochgiftigen Präparate weder die HIV-Infektion noch die AIDS-Krankheit heilen können. Einige Beispiele: GlaxoSmithKline, der AIDS-Präparate Weltmarktführer, sagt im Beipackzettel seines Präparats Combivir: „Combivir ist keine Heilung für HIV-Infektion.“ Boehringer-Ingelheim, die Nummer zwei am AIDS-Weltmarkt, muss in der offiziellen Beschreibung seines Präparats Viramun (Nevirapin) feststellen: „Viramun heilt weder HIV noch AIDS. Und es ist auch nicht bekannt, ob es dazu beiträgt, dass HIV-Infizierte länger leben.“ Merck, ein weiterer Pharmariese im AIDS-Geschäft schreibt auf der Packungsbeilage seines AIDS-Präparats Crixivan: „Es ist nicht bekannt, ob Crixivan lebensverlängernd wirkt.“ Gilead Sciences, die Firma des zurückgetretenen US-Kriegsministers Donald Rumsfeld, bringt die Wirkung ihres Präparates Viread folgendermaßen auf den Punkt: „Viread heilt weder HIV-Infektionen noch AIDS. Seine Langzeitwirkungen sind unbekannt.“

Dieser Sachverhalt klingt unglaublich! Und doch ist er lediglich eine Wiederholung desselben skrupellosen Betrugsgeschäfts, das die Pharma-Industrie in unseren Breitengraden jahrzehntelang bei Millionen Krebspatienten mit der hochgiftigen und häufig tödlichen „Chemotherapie“ betrieben hat. Hier wie da kann ein derartig skrupelloses Betrugsgeschäft nur noch mit Hunderten Millionen an Lobbygeldern und einem Netzwerk an Propaganda-Organisationen und Drückerkolonnen aufrechterhalten werden, die den Menschen Sand in die Augen streuen und so das Milliarden-Geschäft der Pharma-Industrie erst ermöglichen.

Um ihr menschenverachtendes „Geschäft mit der Krankheit“ im Weltmaßstab zu verschleiern, missbraucht die Pharma-Lobby selbst karitative und kirchliche Organisationen wie „Brot für die Welt“. Hinter dem Rücken von Millionen Gläubigen der Evangelischen Kirche unterstützt die derzeitige EKD-Führung die Pharma-Propaganda der jetzt wegen Völkermord angeklagten TAC-Organisation in Südafrika. Unglaublich aber leider wahr: Mit Spenden im Umfang von mehreren Millionen Euro ist die EKD sogar der Hauptsponsor dieser Machenschaften.

Das Heimtückische an dieser Unterstützung ist, dass sie unter dem Deckmantel der „christlichen Nächstenliebe“ und „Entwicklungshilfe“ für die armen Menschen Afrikas geschieht und deshalb für Millionen Spender für „Brot für die Welt“ nur schwer zu durchschauen ist.

Mit aller Entschiedenheit wenden wir uns gegen den Missbrauch von Projektgeldern durch die Leitung der EKD! Wir fordern die Gemeindemitglieder auf, über ihre Gemeinderäte von den Verantwortlichen Rechenschaft zu verlangen. Da sich die EKD-Leitung einem öffentlichen Dialog beharrlich zu entziehen sucht, bereitet die AGFG ein „Öffentliches AIDS-Symposium“ vor.
"..... auf www.robin-wuud.de sind noch weitere Ausführungen.
Oft wird Dr. Rath zitiert, der mit seiner Nahrungsergänzung zwar bei Fehl- und Unterernährten oder durch Krankheit geschwächten sicher gute Erfolge erzielt, auch rein durch die Abstinenz der Pharmagifte, aber der leider noch nicht die grundlegenden Erkenntnisse der GNM http://neue-medizin.de , http://pilhar.com wahrgenommen hat. Die biologischen, empirischen Gesetzmässigkeiten, die Dr. Hamer entdeckt hat, sind jedoch äusserst wichtig, um auch Krankheiten wie AIDS richtig einordnen zu können.



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