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Artikel von L. Jamin:
Nachdem vor rund 200 Jahren diejenigen Zahnärzte, die Amalgam für Ploben verwendenten als Quacksalber (von Quecksilber) gebranntmarkt und mit Berufsverbot belegt wurden, es dann aber 50 Jahre später aus wirtschaftlichen gründen doch wieder zugelassen wurde,
scheint nur über 150 Jahre zu spät das Ende des Amalgam Skandals absehbar. Nebst den Imfpungen (die oft ebenfalls Quecksilber enthalten, oder sonst noch giftigere Substanzen) vermutlich einer der schlimmsten Genozide der Menschheitsgeschichte. Wie anders soll das in diesen über 150 Jahren wider besseres Wissen zugefügte Leid den nennen, dass den Millionen von wegen Amalgam
- Getöteten
- den plötzlichen Kindstot oder Totgeburt erlitten habenden
- lebenslänglich Nerven - und/oder Hirngeschädigten
- an Unfruchtbarkeit Leidenden
- Missgeburten
- Verblödeten oder psychisch und mental Geschädigten
- an Gedächtnisschwäche Leidenden
- und anders wegen Quecksilbervergiftung Leidenden
zugefügt wurde und immer noch wird!

Wenn du Amalgamplomben hast oder mal hattest, dann mach eine Schadenersatzklage gegen das Gesundheitsamt.
In meinem Fall hat sich die Zulassungsstelle nicht mal zu meinen berechtigen Klagen wegen des immer noch zugelassenen Amalgams geantwortet, sondern mich noch wegen Beleidigung angeklagt. Göthe nennt solche in Faust die "frechen Mörden ... die mit giftigen Latwergen (Quecksilber) in Bergen und Tälern " Tod bringen.
Wir bereiten eine Sammel Klage und Schadenersatzforderung vor. Pro Plombe nicht unter € 50'000 Schadenersatz, pro Todesfall nicht unter € 3'000'000.-. Ich habe persönliche Beweise der Grobfahrlässigkeit der Swissmedic, des BAG und des zuständigen Bundesamtes in Bezug auf Amalgam!



aus: Impf-report.de Newsletter 31/2007
Luxemburger Appell fordert internationales Verbot von Quecksilber
in Zahnamalgam

Am 10. November 2007 trafen sich in Luxemburg, auf Einladung der
"Aktionsgruppe für Umwelttoxikologie (AKUT asbl) Luxemburg" und der
"European Academy for Environmental Medicine (EUROPAEM)" unter der
Schirmherrschaft des Luxemburger Gesundheitsministeriums namhafte
Wissenschaftler, Forscher, Umweltmediziner, Ärzte und Zahnärzte so-
wie Vertreter von Politik und NGOs und Patientenorganisationen, um
auf die erheblichen Gesundheits- und Umweltrisiken von Quecksilber
in Dentalamalgam aufmerksam zu machen. Im Anschluss an diese inter-
nationale Konferenz veröffentlichten sie einmütig den folgenden
eindringlichen Appell an die Adresse der Europäischen Kommission,
des Europaparlamentes und an die Adresse aller nationalen Gesund-
heitsbehörden innerhalb und außerhalb Europas, um schnellstmöglich
ein Verbot von Quecksilber in Dentalmaterial zu verfügen.

Quelle:
European Academy for environmental medicine
www.europaem.org/
Der Appell hier [34 KB]

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Können wir jetzt aufatmen, falls wir nicht schon zufest vom Amalgam geschädigt sind? Kaum, wir müssen wachsam sein, denn:
Die Pharmaquacksalber Genozidtäter werden sicher bald noch was giftigeres für unsere Zähne parat haben!
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Mit folgendem Formular können Sie melden, dass Sie als Opfer Schadenersatz fordern. Erwarten sie aber nicht von antikorruption.ch, dass wir etwas tun können, - es fehlt an Zeit und Geld.
Vielleicht können Sie selber diesen Teil übernehmen und für die gesammelten Schadenersatzforderer an die nötigen Stellen gelangen.



Ich bin Opfer und möchte Schadenersatz

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Weiteres zu Amalgam:
Dr. Klinghardt: Schwermetalle und Ihre Wirkung auf die Gesundheit [101 KB]

Gute Ausführungen zu Amalgam auf: http://www.robin-wuud.de/32311.html




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